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Ein neuer Abschnitt beginnt

Tenby - Wales
Tenby – Wales

Nachdem nun fast alle meine Fotos aus Lightroom nach Capture One übertragen wurden, beginnen Weiterlesen „Ein neuer Abschnitt beginnt“

Fuji Acros

Portland - Dorset
Portland – Dorset

Heute hatte ich mal Lust, wieder in Lightroom etwas zu experimentieren, Weiterlesen „Fuji Acros“

Experimente mit den Nik Filtern

Corfe Castle - Dorset
Corfe Castle – Dorset

Die Meldung von Google, die Nik Filter kostenlos unter die Leute zu bringen, Weiterlesen „Experimente mit den Nik Filtern“

Von Lightroom zu Capture One

Lightroom nach Capture One
Lightroom nach Capture One

Ich habe jetzt mal angefangen erste Erfahrungen mit einer bestehenden Lightroom Bibliothek in Capture One zu sammeln, aber für erste Aussgen wird es noch etwas dauern … (Fortsetzung folgt)

Lust am Experimentieren

Fox Town - Neuseeland
Fox Town – Neuseeland

Gut, dass ich alles wieder auf einen aktuellen Stand gebracht habe, es hat sich dabei herausgestellt, dass für meine Nik Collection jetzt auch die Analog Efex verfügbar waren. Waren sie bis jetzt nicht, da ich den Automatismus, dass Google meine Lightroom Plug-Ins einfach so aktualisieren kann ohne dass ich es merke, abgeschaltet habe. Habe mir dann gleich die Zeit genommen, etwas zu spielen.

Wenn die langen Winterabende kommen

Die Tage werden kürzer und aktuell läuft vieles im Hintergrund ab: Unterstützende Arbeiten zum Thema Fotografie, wie das Aktualisieren der EDV, die aktuelle Sicherungsstrategie hinterfragen und sich auch näher mit dem Thema Raw-Konverter zu beschäftigen. Nachdem bei Adobe vieles in der Cloud spielt und die einzige Ausnahme noch Lightroom ist, will ich nicht den Moment abwarten, bis dort ohne die Wolke auch nichts mehr geht. Nikon hat sich in Sachen Raw-Konverter auch in Richtung Witz verabschiedet, wenn man die aktuellen Kritiken zu Capture NX-D liest. Und da nützt es dann auch nichts, dass die Software nichts kostet. Meine Wahl viel deshalb auf Capture One Pro, die noch ganz taufrisch in diesen Tagen in der Version 8 veröffentlicht wurde. Gut für mich: Ähnlich wie Lightroom werden die Raw-Daten meiner Nikon und meiner Fuji unterstützt, ein Killerargument um nicht für jede Kamera einen eigenen Konverter verwenden zu müssen. Ein erster Blick hat aber dann schon recht schnell gezeigt, dass da mit mal kurz einarbeiten nichts geht. Wobei ich wieder bei der Überschrift bin: Wenn die langen Winterabende kommen. Eile besteht aber nicht, ich bin ja noch arbeitsfähig.

Kleine Gegenüberstellung (Fuji – Nikon)

Glenorchy - Neuseeland (Fuji X-Pro1)
Glenorchy – Neuseeland (Fuji X-Pro1)

Die letzte Fototour ergab die besondere Gelegenheit, mal die Vollformat Nikon D700 (mit dem AF-S 4/24-120mm bei 24mm, Blende 11, Belichtungszeit 30s,  Graufilter) und die Fuji X-Pro1 (mit dem Fujinon XF 2.8/14mm, Blende 13, Belichtungszeit 27s, Graufilter) im direkten Vergleich zu beurteilen. Nicht auf die wissenschaftliche Weise, sondern anhand der Ergebnisse eines meiner Lieblingswasserfälle. Beide Aufnahmen wurden im November gemacht, beide entstanden mit Stativ und wurde mit dem Selbstauslöser von einem ähnlichen Aufnahmestandpunkt aus erstellt. Die beiden Fotos des kompletten Wasserfalls wurden mit Lightroom 5 etwas nachbearbeitet und am Schluss auch geschärft.

Glenorchy - Neuseeland (Nikon D700)
Glenorchy – Neuseeland (Nikon D700, D. Stippel)

Wie schon beschrieben, es soll hier keine wissenschaftliche Untersuchung werden. Für mich geht es vielmehr darum, welche Kamera in Zukunft für die unterschiedlichen Gegebenheiten in die Fototasche kommt. Die beiden Ausschnitte der (unbearbeiteten) RAW-Dateien zeigen mir zumindest, dass es in den allermeisten Fällen ausreicht, mit kleinen Gepäck unterwegs zu sein. Wobei mir kleine Details zeigen, dass die Fuji noch etwas besser auflöst. Der Charme der mehr als doppelt so schweren DSLR gegenüber der kleinen Fuji ist auf der anderen Seite, dass ich aufgrund der vorhandenen Objektive mehr Möglichkeiten habe. Mehr Objektive für die Fuji werde ich mir über kurz oder lang nicht zulegen, da der Vorteil der kleinen und leichten Ausrüstung nicht mehr gegeben ist. So werde ich dann bestimmt noch längere Zeit zweigleisig fahren.

Fuji X-Pro1 RAW
Fuji X-Pro1 RAW
Nikon D700 RAW
Nikon D700 RAW

Briefly App (für faule Menschen wie mich)

Vor ein paar Monaten habe ich einmal damit beschäftigt Aufnahmen einer Gopro Hero als Video (will hier nicht unbedingt von Timelapse sprechen obwohl es in diese Richtung geht) auszugeben, sinnigerweise mit Lightroom und entsprechenden Plugins (weil ich alles bereits hatte), bin allerdings kläglich daran gescheitert:

Fahrt von Omarama zum Lindis Pass und zurück (Music by grapes)

Vor kurzem hatte ich dann die Möglichkeit die neue App Briefly (für MacOS-X) vor der offiziellen Veröffentlichung etwas zu testen und das machte dann schon etwas mehr Freude:

Fahrt von Omarama zum Lindis Pass und zurück, 2. Versuch (Music by grapes)

Wieso mir das kleine Programm gefällt? Sie ist einfach zu bedienen ohne sich in die Tiefen eines Lightroom einzuarbeiten, bietet nicht so viele Schräubchen an denen man drehen kann (ok, kann man auch negativ sehen) und das Resultat ist schnell erstellt, in obigen Fall vom Einlesen der Dateien bis zum fertigen Video gerade mal eine halbe Stunde. Gegenüber der Testversion die ich mir angeschaut habe, wurden zwischenzeitlich ein paar kleine Änderungen eingeführt, so dass man z.B. jetzt auch die Standzeit eines Bildes ändern kann.

Weitere Infos gibt´s es entweder im iTunes-Store oder direkt beim Entwickler Eternal Storms.

Erste Lightroom-Gehversuche

Liverpool - England
Liverpool – England

Langsam aber sicher finde ich die Zeit und die nötige Motivation tiefer in Lightroom einzusteigen. Eine Version 5 ist zwar bereits angekündigt, aber der Funktionsumfang einer Version 4 ist für mich im Moment mehr als ausreichend. Bis jetzt hatte ich nur mit dem Bibliotheksmodul zu tun, zwar recht konsequent mit Verschlagwortung und Organisation, die eigentliche Raw-Verarbeitung erledigte ich weiterhin in Nikon Capture NX2. Wie für die meisten Bilder möchte ich auch in Zukunft nicht mehr als 5 bis 10 Minuten für die Bildverarbeitung aufbringen, der obige Versuch war innerhalb dieser Grenze: Leichte Kontraständerung, Sättigung und Klarheit etwas erhöht, Ausschnitt bestimmt, leichte Vignette erstellt und dann die Ausgabe. Die Originalaufnahme mit einer Fuji X-Pro1 und Fujinon 14mm, Stativ und Graufilter ND64.

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