Meine (gedruckten) Bücher 2014

Bücher 2014

Bücher 2014

2014 ist schon lange Geschichte und anstatt eines Rückblicks mit Fotos, wollte ich doch ein paar andere persönliche bzw. fotografische Highlights in Form von Büchern bringen.

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Wieder zurück

Grisu

Grisu

Ein schwerwiegender Ausfall meines zentralen NAS hat mich nun ein paar Tage in Atem gehalten, aber: Alles wieder gut … deshalb weiter im Programm.

Vor einiger Zeit hat mich Chriszu (obiger Zeitgenosse ist übrigens Grisu, viel mir so spontan ein dieses Foto zu posten   🙂   ) angeschrieben und meine Seite auf seinem Blog empfohlen, im Rahmen eines Liebster Blog Award. Und nachdem ich jetzt ein paar Tage etwas Unruhe hatte, eine gute Gelegenheit wieder etwas auf den Boden zu kommen.

Was motiviert dich zum Schreiben/Bloggen?

Wenn ich mich mal wieder intensiv mit Lightroom beschäftige und das Ergebnis dann veröffentlichen will.

Woher nimmst du deine Inspiration?

Aus der Beobachtung meiner Umgebung.

Was ist dein liebster eigener Blogeintrag?

Dezember am Wamberg, weil ich am Abend nach der Wanderung ziemlich fertig war, die Aufnahmen die daraus entstanden sind, mich aber alles vergessen lassen.

Was war der schönste Blogeintrag, den du in den letzten zwei Monaten gelesen/gesehen hast?

David duChemin – Venice to Hokkaido via Vancouver

Warum ein Blog und kein Vlog?

Videos sind eine andere Welt, in der ich mich nicht auskenne und genug Potential für großen Frust hat.

Wie ist dein Blogname entstanden?

Das dürfte sogar der NSA nicht bekannt sein, also belassen wir es dabei, die Welt braucht nicht alles zu wissen.

Wie wichtig ist dir Musik?

Immens, so wichtig, dass ich ab und zu sogar ein paar Musikschnipsel mit einflechte.

Wie würde der folgende Satz bei dir enden?
„Grau hängt die Wolkendecke über mir, die Krähen fliegen tief und….“

äääähhhhmmmm. Bei solchen Dingen habe ich sogar zur Schulzeit versagt und man merkt es ist nicht besser geworden.

Hast du ein Lieblingszitat und wenn ja welches?

A photograph is a secret about a secret. The more it tells you, the less you know.  Peter Gasser

Was macht dich glücklich?

Einfach mal den Tag vertrödeln.

Was schätzt du an den Blog, die du gleich nominieren wirst?

  • Bernd Hoffmeier – www.bhoffmeier.de: Die Neugier zu sehen, was andere mit einer ähnlichen Fotoausrüstung machen, an Orten an denen ich teilweise auch schon war.
  • Wie man seine Umgebung auch sehen kann: Klaus und Sebastian (pearandbulb.com) und Daniel (stadtauge.wordpress.com).

Ich mach dann mal auch mit bei der „Fotografie-Blog-Bühne 2015“

Wien - Österreich

Wien – Österreich

Bisher habe ich es erfolgreich vermieden, für diese Seite in irgendeiner Weise Werbung zu machen, ist für mich in erster Linie ein Hobbyprojekt ohne der Welt etwas tiefgründiges vermitteln zu wollen. Mit steigender Besucherzahl bzw. steigendem Bekanntheitsgrad, steigt in meinen Augen auch der Zwang etwas veröffentlichen zu müssen. Gleichzeitig könnte ich mir vorstellen, dass der Spaß darunter leidet und das will ich aktuell nicht. Es gibt ja eine Menge gut gemachte Seiten, die sich dem Thema Fotografie widmen, eine davon die von Michael Omori Kirchner und der hat vor kurzem (schon zum zweiten Mal, wo war ich beim ersten Mal?) seine Leser dazu aufgerufen, ihre eigene Seite vorzustellen. Tja, wieso nicht einfach mitmachen? Eben, habe gerade etwas Zeit  …
Mein bisher wichtigster Blog-Artikel war …

Da gäbe es einige Beiträge, vor allem zu Beginn vor ein paar Jahren, die ich so nicht mehr veröffentlichen würde, alles andere war in dem Moment, an dem ich sie veröffentlichte aus den verschiedensten Gründen für mich wichtig.

Drei andere Fotografie-Blogs, die mich inspirieren, sind …

Drei Blogs außerhalb der Fotografie, die ich ebenfalls gerne lese, sind

  • Telepolis von Heise : Neuigkeiten mit Tiefgang …
  • Caschys Blog : Weil man zum Thema Technik nicht daran vorbei kommt …
  • Te Ara : Der Neugier wegen …

Meine Lieblings-Kamera ist

Immer noch meine Nikon D700, weil ich die im Schlaf bedienen kann und mir somit schon öfters zu unvergesslichen Foto-Momenten verhalf, obwohl sie nur einen kurzen Augenblick dauerten.

Mein Lieblings-Objektiv ist

Obwohl ich es noch nicht lange habe das 16-35mm an meiner Nikon bzw. das 10-24mm an meiner Fuji, irgendwie gefallen mir die Weitwinkel-Brennweiten.

Dieses fotografische Projekt möchte ich im Jahr 2015 umsetzen: …

Die Kamera einzupacken und damit einen Teil Schottland´s ansehen (Stichwort Bucket List).

nobsta.wordpress.com

205 x 205 Pixel

Erste Ergebnisse der nächsten Generation

Lindis Pass - Neuseeland (D. S.)

Lindis Pass – Neuseeland (D. S.)

Die Tour nach Neuseeland im November 2013, war sozusagen Neuland für mich, da es sich weniger um eine Fototour handelte, als vielmehr um eine Tourenführer-Reise. Deswegen für mich auch nur das kleine Fotogepäck mit der Fuji X-Pro1 und ein paar wenigen (kleinen/leichten) Festbrennweiten. Die größere Nikon D700 wurde von meinem Neffen als Leihgabe mitgenommen (er hat auch noch die Muse etwas mehr Ausrüstung zu schleppen). Wenn man bedenkt, dass er zum ersten Mal eine DSLR in der Hand hatte, sind die Ergebnisse recht gelungen. Ok, einiges ist von dieser Seite schon bekannt, wenn auch in Nuancen anders, aber wenn man von ähnlichen Standpunkten aus fotografiert, sollte es nicht verwundern, dass die Ergebnisse auch ähnlich sind. Natürlich werden dann auch noch die einen oder anderen Tipps angenommen, aber größtenteils sind sie sein eigener Verdienst.

Auckland - Neuseeland (D. S.)

Auckland – Neuseeland (D. S.)

 

Westcoast - Neuseeland (D. S.)

Westcoast – Neuseeland (D. S.)

 

Punakaiki - Neuseeland (D. S.)

Punakaiki – Neuseeland (D. S.)

 

Westport - Neuseeland (D. S.)

Westport – Neuseeland (D. S.)

 

Fjordland Nationalpark - Neuseeland (D. S.)

Fjordland Nationalpark – Neuseeland (D. S.)

 

Fjordland Nationalpark - Neuseeland (D. S.)

Fjordland Nationalpark – Neuseeland (D. S.)

 

Fjordland Nationalpark - Neuseeland (D. S.)

Fjordland Nationalpark – Neuseeland (D. S.)

 

Fjordland Nationalpark - Neuseeland (D. S.)

Fjordland Nationalpark – Neuseeland (D. S.)

Heuer dann ging es für ihn auf den afrikanischen Kontinent (nein, ich war nicht dabei, ich muss nicht überall sein), allerdings mit dem kleinen Nervenkitzel, eine Woche vor Abflug, seinen Neukauf, eine eigene Nikon D3200 in Betrieb zu nehmen. Eigentlich etwas, was man nun gar nicht machen sollte, so kurz vor Reiseantritt noch etwas nicht erprobtes zu kaufen. Aber, die Ergebnisse zeigen, dass man sich all zu oft unnötige Gedanken macht. Auch hier wieder: Nicht schlecht. Allerdings muss ich ihm jetzt nur noch vermitteln, dass der Horizont für gewöhnlich waagrecht im Bild sein sollte. Aber vielleicht dramatisiere ich jetzt etwas und in Tansania ist es einfach nicht flach, sondern immer leicht ansteigend. Oder es ist seine ganz persönliche Note  😎

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

 

Tansania (D. S.)

Tansania (D. S.)

Mal sehen was noch alles von ihm zu erwarten ist, ich bin gespannt.

Alle Fotos aufgenommen von meinem Neffen Daniel und veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von ihm. Einzig die Verarbeitung der Bilder stammt von mir.

Ein Samstag mit Calvin Hollywood

Calvin Hollywood im Schrägformat - Ingolstadt

Calvin Hollywood im Schrägformat – Ingolstadt

Calvin Hollywood war im Schrägformat. Und ich war dabei …

Nachdem in der näheren Umgebung in Sachen Workshops Fotografie eher weniger geboten ist, eine gute Gelegenheit sich einen ganzen Tag dem Fotografieren mit Gleichgesinnten zu widmen. Auch wenn ich im Vorfeld eher skeptisch war, war der Tag für mich persönlich ein echter Erfolg. Ok, in Sachen Bildbearbeitung gibt es für mich noch einiges zu tun, aber das wird auch noch 🙂

Stefan im Schrägformat - Ingolstadt

Stefan im Schrägformat – Ingolstadt

Stefan im Schrägformat - Ingolstadt

Stefan im Schrägformat – Ingolstadt

Harry im Schrägformat - Ingolstadt

Harry im Schrägformat – Ingolstadt

Mein Tag auf der Photokina

Photokina 2012

Photokina 2012

Nachdem die große Berichterstattung um die Photokina vorbei ist, gebe ich meinen Senf auch noch dazu. Nachdem ich vor 2 Jahren nicht in Köln war, konnte ich mir heuer die Zeit für die Reise nehmen. Wieso fährt man auf eine solche Messe? Ein echtes Erlebnis Leute mit ihren kompletten Fotoausrüstungen zu sehen wie sie schon um 10.00 Uhr zum Eingang schwitzen (ich hatte nur eine kleine Schultertasche ohne Kamera dabei). Zu sehen, dass gegen 11.00 Uhr die Leute schon wie die Packesel mit Tüten behängt unterwegs waren (vor allen Dingen Tamron leistete hier ganze Arbeit), natürlich dann noch mehr schwitzend (ich hatte nur eine kleine Schultertasche, die zu diesem Zeitpunkt nur ein Brot enthielt). Für mich nicht nur eine Gelegenheit für solch unwirkliche Vorkommnisse, sondern in erster Linie die Möglichkeit, die eine Kamera oder das andere Fotozubehör im wirklichen Leben zu sehen und (vielleicht auch) in die Hand nehmen zu können, ein ernsthafter Test kann eigentlich in einem solchen Umfeld nicht möglich sein. Mehr Eindrücke findet man auch hier (Einpraegsam.de, Alltag eines Fotoproduzenten, Krolop-Gerst, Nachbelichtet, Martin Hülle, Michael Gelfert, Clickpix).

Nikon

Die Ankündigung schlechthin, dass es eine D600 gibt, nach einer Zeit des Wartens am Messestand aufgrund der Menschenmenge, konnte ich sie dann auch mal in die Hand nehmen, war aber dann recht schnell ernüchtert, dass es eine will-haben-Kamera weniger gibt. Mag sein, dass die inneren Werte besser sind, als die meiner D700, der Sucher und die Bedienelemente gefallen mir persönlich aber weniger. Ok, die D800 gab´s auch, im Moment spricht aber sehr wenig dafür das Kameragehäuse zu wechseln, die Drohung mit den Datenmengen einer D800 hat seine Spuren bei mir hinterlassen.

Gespannt war ich auf diverse Präsentationen (Florian Schulz und Corey Rich), deren Bilder ohne Übertreibung grandios sind, wo ich mich allerdings gefragt habe, warum man sie mit einer Hintergrundmusik wie aus einem Actionfilm hinterlegen muss. Auch war die Akustik der Anlage, der Qualität der Bilder nicht angemessen und zu allem Überfluss störten ständige Alarmsignale (ich vermute mal von den zu sensiblen Sicherungsleinen an denen die Nikon-Geräte hingen) die Vorträge. Sind aber auf der anderen Seite die typischen Begleiterscheinungen einer Messe.

Fujifilm

Hatte ich auch auf meinem Merkzettel, da eine Fuji X-E1 angekündigt war, die ich unbedingt in der Hand halten wollte. Tolle Kamera, wobei mich der (elektronische) Sucher von einem Kauf abhält. Das höherwertige Modell X-Pro1 hat dann zwar neben dem elektronischen auch noch einen optischen Sucher, aber da hält mich dann der Preis wieder ab, sie in meine Ausrüstung aufzunehmen. Das Leben kann ganz schön kompliziert sein und vermutlich ich muss das sparen beginnen.

Zeiss

Nächster Ausstellungsstand an dem Träume wahr werden (könnten). Testen konnte ich eine 18mm-Festbrennweite, einfach traumhaft. Allerdings war mir nicht klar, warum solche Objektive nur an einer Kamera mit Cropfaktor zu testen waren. Das konnte mir auch ein Mitarbeiter von Zeiss nicht erklären, es war ihm selbst nicht so klar. Ein anstellen am Schalter habe ich mir dann erspart, da die Ansammlung ähnlich groß war wie bei Nikon (siehe weiter oben).

F-Stop

Kannte ich bis zu diesem Tag nicht, war für mich aber der Stand, der mir am meisten brachte. Tolle Fotorucksäcke und ein Mitarbeiter der mir trotz später Stunde eine erstklassige Beratung geboten hat.

Fotoaustellungen

Hier hatte man am meisten Platz, was ich auf der einen Seite toll fand, weil man sich in Ruhe die Fotos ansehen konnte, auf der anderen Seite sehr schade fand, weil sie neben den Marketing-Auftritten der Firmen eigentlich am meisten boten: Sehr  beeindruckende Bilder der Tsunami-Katastrophe in Japan im letzten Jahr (Tsunami) und tolle Aufnahmen bei den Glanzlichtern.

Was sonst noch war:

  • Viele Chinamänner, die z.B. für ihr Stativzubehör zufälligerweise ein identisches Blau verwendeten wie Novoflex.
  • Viel Betrieb bei der Fotocommunity und ein paar sehr gute Vorträge.
  • California Sunbounce, die noch etwas Zubehör hatten, das ich unbedingt noch brauche.
  • Total faszinierend was man mit dem Foto-Drucker und den zugehörigen Papieren zu Hause alles machen könnte.
  • Wieder eine Greifvogelschau. Nicht so mein Ding.
  • Mit dem ICE fahren ist einfach toll … (auch wenn ich gerade lese, dass die Bahn die Preise erhöht).

Ok, Bilder gibt es heute keine, hatte auch nur mein Brot in der Tasche (neben ein paar Prospekten, konnte dann doch nicht widerstehen)  😉

Aus dem Bildarchiv – 30 – Lac Blanc (oder wie man Erinnerungen konserviert)

Jeder der sich mit Fotografie beschäftigt wird schon einmal einen Blick in die Zeitschrift National Geographic geworfen haben. In Ausgabe Mai/2010 waren nun ein paar Bilder zur Seite www.wild-wonders.com und gleich die erste Aufnahme weckte sehr gute Erinnerungen.

Frank Krahmer – Lac Blanc, The Alps, 15/9-18/9/2008

Frank Krahmer – Lac Blanc, The Alps, 15/9-18/9/2008

Ok, meine Bilder haben nicht die Qualität (Nikon F801 mit Fuji-Velvia) der Aufnahme von Frank Kramer, aber das ist ja nicht immer alles. Wichtiger, die Erinnerungen, die bei einem dabei hochploppen, als wäre es vor 2 Wochen gewesen und nicht schon 1997: Wunderschöne Tage, die zwar mit Regen begannen aber immer traumhafter wurden, Fotografie von Morgens bis Abends, nette fotografiebegeisterte Leute um einen herum und eine traumhafte Kulisse. Nur das Essen auf der Hütte am Lac Blanc war schei…e (Sorry Bernd, aber dafür konntest du ja nichts).

Lac Blanc - Mt. Blanc Massiv

Lac Blanc - Mt. Blanc Massiv

Lac Blanc - Mt. Blanc Massiv

Lac Blanc - Mt. Blanc Massiv

Lac Blanc - Mt. Blanc Massiv

Lac Blanc - Mt. Blanc Massiv