Fuji Acros

Portland - Dorset

Portland – Dorset

Heute hatte ich mal Lust, wieder in Lightroom etwas zu experimentieren, Weiterlesen

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Meine 5min Bildbearbeitung

Castlepoint - Neuseeland

Castlepoint – Neuseeland

Ab und zu überarbeite ich Bilder aus meinem Archiv, die ich in meinen Bildverarbeitungsanfängen schon einmal berücksichtigt habe. Und nach den Jahren geht vieles leichter von der Hand, die Ergebnisse kommen schneller und werden auch besser.

Immer offen für neues

Das Wetter bietet sich im Moment geradezu an, nur keinen Fuß vor die Haustüre zu setzen. Hatte deshalb Zeit etwas durch Youtube zu tingeln und Ausschau nach Interessantem zu halten. Ich bin dabei auf die Bearbeitung von X-Trans-Daten (Raw-Dateien) der Fuji-Kameras gestoßen und musste dies natürlich gleich mal an folgender Aufnahme (Fuji X-Pro1 mit Fujinon XF 2.8/14mm, kein Stativ, ISO400, 1/350s bei Blende 8) ausprobieren:

Tasman Valley - Neuseeland (JPG o. Bearbeitung)

Tasman Valley – Neuseeland (JPG o. Bearbeitung)

Ja, gut, ein erster Blick sagt uns, da kann man schon ein bisschen was daraus machen. Die Verarbeitung erfolgte im Prinzip fast genauso wie im Video beschrieben: Filmprofil wählen, Weißabgleich anpassen, Klarheit, Tonkurve ändern, schärfen, Export. Here we go …

Tasman Valley - Neuseeland (JPG m. Bearbeitung)

Tasman Valley – Neuseeland (JPG m. Bearbeitung)

Wie immer kann man durch einen Klick, die Bilder etwas größer anzeigen und eigentlich bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden (Meine eigene Vorstellung ist die, dass das Ergebnis nach einer Bearbeitung meist noch etwas mit der Realität zu tun haben sollte). Es entspricht nicht 100% dem, wie ich normalerweise vorgehe, aber es trotzdem auch in 5 min zu machen. Keine Ahnung ob ich zukünftig immer so vorgehe, aber es ist trotzdem ganz interessant mal zu sehen, wie andere ihre Bilder bearbeiten und zu welchen Ergebnissen sie kommen. Mit etwas Recherche kann man sich bei Youtube natürlich auch für andere Kamerahersteller Inspirationen suchen. Meiner Ansicht nach sollte man seine Arbeitsweise ruhig ab und zu etwas überarbeiten bzw. verfeinern.

Wenn die langen Winterabende kommen

Die Tage werden kürzer und aktuell läuft vieles im Hintergrund ab: Unterstützende Arbeiten zum Thema Fotografie, wie das Aktualisieren der EDV, die aktuelle Sicherungsstrategie hinterfragen und sich auch näher mit dem Thema Raw-Konverter zu beschäftigen. Nachdem bei Adobe vieles in der Cloud spielt und die einzige Ausnahme noch Lightroom ist, will ich nicht den Moment abwarten, bis dort ohne die Wolke auch nichts mehr geht. Nikon hat sich in Sachen Raw-Konverter auch in Richtung Witz verabschiedet, wenn man die aktuellen Kritiken zu Capture NX-D liest. Und da nützt es dann auch nichts, dass die Software nichts kostet. Meine Wahl viel deshalb auf Capture One Pro, die noch ganz taufrisch in diesen Tagen in der Version 8 veröffentlicht wurde. Gut für mich: Ähnlich wie Lightroom werden die Raw-Daten meiner Nikon und meiner Fuji unterstützt, ein Killerargument um nicht für jede Kamera einen eigenen Konverter verwenden zu müssen. Ein erster Blick hat aber dann schon recht schnell gezeigt, dass da mit mal kurz einarbeiten nichts geht. Wobei ich wieder bei der Überschrift bin: Wenn die langen Winterabende kommen. Eile besteht aber nicht, ich bin ja noch arbeitsfähig.

Auch die Theorie ist manchmal notwendig

Neuburg a.d. Donau - Deutschland

Neuburg a.d. Donau – Deutschland

Die Kamera bleibt weiterhin im Schrank verstaut, durch die (noch) kurzen Tage hat sich heuer noch keine Gelegenheit für eine längere Fotosession ergeben, aber die kleinen Lichtblicke zeigen sich bereits und daher bin ich etwas positiv gestimmt, dass hier bald mal wieder neues Bildmaterial gezeigt werden kann. Was bleibt einem mehr als lesen, lesen, lesen? Es gibt ja reichlich Auswahl. Ein Werk in das ich mich die letzte Zeit eingelesen habe gibt es bei Flixelpix als eBook: The Long Exposure – A Beginners Guide To Long Exposure Photography. Ok, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt ist vieles nicht mehr unbedingt neu, aber den einen oder anderen Tip kannte man doch noch nicht und das muss natürlich gleich ausprobiert werden.

Jackson Bay - Neuseeland

Jackson Bay – Neuseeland

Franz Josef - Neuseeland

Franz Josef – Neuseeland

Coromandel - Neuseeland

Coromandel – Neuseeland

Pontneddfechan – Wales

Pontneddfechan – Wales

Kleine Gegenüberstellung (Fuji – Nikon)

Glenorchy - Neuseeland (Fuji X-Pro1)

Glenorchy – Neuseeland (Fuji X-Pro1)

Die letzte Fototour ergab die besondere Gelegenheit, mal die Vollformat Nikon D700 (mit dem AF-S 4/24-120mm bei 24mm, Blende 11, Belichtungszeit 30s,  Graufilter) und die Fuji X-Pro1 (mit dem Fujinon XF 2.8/14mm, Blende 13, Belichtungszeit 27s, Graufilter) im direkten Vergleich zu beurteilen. Nicht auf die wissenschaftliche Weise, sondern anhand der Ergebnisse eines meiner Lieblingswasserfälle. Beide Aufnahmen wurden im November gemacht, beide entstanden mit Stativ und wurde mit dem Selbstauslöser von einem ähnlichen Aufnahmestandpunkt aus erstellt. Die beiden Fotos des kompletten Wasserfalls wurden mit Lightroom 5 etwas nachbearbeitet und am Schluss auch geschärft.

Glenorchy - Neuseeland (Nikon D700)

Glenorchy – Neuseeland (Nikon D700, D. Stippel)

Wie schon beschrieben, es soll hier keine wissenschaftliche Untersuchung werden. Für mich geht es vielmehr darum, welche Kamera in Zukunft für die unterschiedlichen Gegebenheiten in die Fototasche kommt. Die beiden Ausschnitte der (unbearbeiteten) RAW-Dateien zeigen mir zumindest, dass es in den allermeisten Fällen ausreicht, mit kleinen Gepäck unterwegs zu sein. Wobei mir kleine Details zeigen, dass die Fuji noch etwas besser auflöst. Der Charme der mehr als doppelt so schweren DSLR gegenüber der kleinen Fuji ist auf der anderen Seite, dass ich aufgrund der vorhandenen Objektive mehr Möglichkeiten habe. Mehr Objektive für die Fuji werde ich mir über kurz oder lang nicht zulegen, da der Vorteil der kleinen und leichten Ausrüstung nicht mehr gegeben ist. So werde ich dann bestimmt noch längere Zeit zweigleisig fahren.

Fuji X-Pro1 RAW

Fuji X-Pro1 RAW

Nikon D700 RAW

Nikon D700 RAW

Zeitvertreib mit Lightroom

Beaumaris – Wales

Beaumaris – Wales

Sehr still geworden auf dieser Seite, wenn ich mir zum Vergleich den Durchsatz von anderen Blogs ansehe. Hat aber in erster Linie mit der Priorisierung von anderen Dingen zu tun, als dass ich die Lust am Fotografieren verloren hätte. Die Hoffnung stirbt zuletzt und bin mir sicher dass es auch mal wieder anders wird. Zwischenzeitlich fand ich heute die Zeit (und auch die Motivation) mich mal wieder etwas näher mit Lightroom zu beschäftigen und war am Ende wieder sehr begeistert, was man aus diesem Stück Software alles herausholen kann. Das obige Bild ist ein  JPG, nach der Konvertierung einer RAW-Datei (Kamera Fuji X-Pro1 mit Fujinon 14mm), keinerlei Nachbearbeitung. Nach einer Viertel Stunde mit experimentieren (betrachte mich immer noch als LR-Anfänger) kam dann das untere Bild heraus. Bild etwas ausgerichtet, zugeschnitten, den Kontrast und die Farben etwas geändert, noch eine Vignette und viola … gefällt mir dann schon etwas mehr als das ursprüngliche.

Beaumaris – Wales

Beaumaris – Wales

Erste Lightroom-Gehversuche

Liverpool - England

Liverpool – England

Langsam aber sicher finde ich die Zeit und die nötige Motivation tiefer in Lightroom einzusteigen. Eine Version 5 ist zwar bereits angekündigt, aber der Funktionsumfang einer Version 4 ist für mich im Moment mehr als ausreichend. Bis jetzt hatte ich nur mit dem Bibliotheksmodul zu tun, zwar recht konsequent mit Verschlagwortung und Organisation, die eigentliche Raw-Verarbeitung erledigte ich weiterhin in Nikon Capture NX2. Wie für die meisten Bilder möchte ich auch in Zukunft nicht mehr als 5 bis 10 Minuten für die Bildverarbeitung aufbringen, der obige Versuch war innerhalb dieser Grenze: Leichte Kontraständerung, Sättigung und Klarheit etwas erhöht, Ausschnitt bestimmt, leichte Vignette erstellt und dann die Ausgabe. Die Originalaufnahme mit einer Fuji X-Pro1 und Fujinon 14mm, Stativ und Graufilter ND64.

Ein Samstag mit Calvin Hollywood

Calvin Hollywood im Schrägformat - Ingolstadt

Calvin Hollywood im Schrägformat – Ingolstadt

Calvin Hollywood war im Schrägformat. Und ich war dabei …

Nachdem in der näheren Umgebung in Sachen Workshops Fotografie eher weniger geboten ist, eine gute Gelegenheit sich einen ganzen Tag dem Fotografieren mit Gleichgesinnten zu widmen. Auch wenn ich im Vorfeld eher skeptisch war, war der Tag für mich persönlich ein echter Erfolg. Ok, in Sachen Bildbearbeitung gibt es für mich noch einiges zu tun, aber das wird auch noch 🙂

Stefan im Schrägformat - Ingolstadt

Stefan im Schrägformat – Ingolstadt

Stefan im Schrägformat - Ingolstadt

Stefan im Schrägformat – Ingolstadt

Harry im Schrägformat - Ingolstadt

Harry im Schrägformat – Ingolstadt

Die Tage von Nikon Capture NX2 scheinen gezählt

Detail eines alten Tores - Ingolstadt

Detail eines alten Tores - Ingolstadt

Scheint fast als wären die Tage meiner Nikon Capture NX2 Installation gezählt, ich werde zumindest eine eventuell erscheinende NX3 (oder welchen Namen sie auch haben wird) nicht kaufen. Kurz vor der Installation des neuen Adobe Photoshop Lightroom 4, habe ich einmal ein Foto vom Importieren, über das Entwickeln bis zur Ausgabe bearbeitet und muss sagen, dass ich mit dem ersten Ergebnis sehr zufrieden bin. Noch etwas Übung, ein paar Funktionen die man schneller findet und ich bin wieder bei meiner Vorgabe, wie lange ich an einem Foto arbeiten will. Lightroom wird bestimmt bei mir eine andere Rolle spielen, als nur die Fotos in einer Bibliothek zu verwalten.

Ein Jahr Mac OS X (meine persönliche Sicht)

MacOS-DockAuch wenn es keine große Rolle spielt, mit welchem Betriebssystem man am Ende arbeitet, so war der Umstieg auf Apples Mac OS X doch mit einem gewissen Risiko verbunden. Hauptantrieb war aber der Wunsch sich weniger um das System zu kümmern, sondern mehr um die Ergebnisse.

Ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen? Zum größten Teil ja.

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Meine ersten Fotoexperimente

Steinerne Brücke - Regensburg (Cross Processing)

Steinerne Brücke - Regensburg (Cross Processing - Aufnahme 1)

War eigentlich nicht so gedacht, den fotografischen Spaziergang in Regensburg in einem zweiten Eintrag noch einmal aufzuarbeiten. Nachdem ich allerdings regelmässig alle möglichen Blogs zum Thema Fotografie lese und bei Blogtimes auf das Thema Cross Processing gestoßen bin, fand ich doch ein paar Minuten (ok, war etwas mehr) mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Obwohl ich eigentlich kein Freund von aufwendigen Bildbearbeitungen bin (meine dürfen für gewöhnlich nicht länger als 5-10 min pro Bild dauern und beschränken sich meist auf Flecken entfernen, Kontrastbearbeitung, Ausschnitt wählen usw.), war ich von den eigenen Ergebnissen doch recht angetan, obwohl sie natürlich noch nicht an das von anderen heranreichen, die schon mehr Erfahrung damit haben.

Vielleicht noch von Interesse für den einen oder anderen: Alle Aufnahmen wurden mit meiner Nikon D700 aufgenommen, einem AF-S 2.8/17-35, alle mit einem Stativ (obwohl es ein sonniger Tag war), da am Objektiv ein Graufilter B+W Graufilter 1000x aufgeschraubt war.

Und nachdem ich mich nicht für ein Bild entscheiden konnte, sucht sich jeder seinen persönlichen Favoriten aus …

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Bildverarbeitung mit dem iPad – Snapseed

Firth Of Thames - Neuseeland

Firth Of Thames - Neuseeland

Bildverarbeitung auf dem iPad? Ja, etwas übertrieben, ist natürlich nicht zu vergleichen mit dem Bearbeiten von Bildern auf einem guten Notebook oder Desktop. Aber es lädt zum Experimentieren ein. Und dafür ist Snapseed von Nik-Software eine gute Unterstützung. Nik-Software ist vor allen Dingen für seine Photoshop-Plugins (Color Efex, Silver Efex, Viveza usw.) bzw. Capture NX2 bekannt und hat mit Snapseed eine App herausgebracht, die offenbar bei vielen gut ankommt.

Firth Of Thames - Neuseeland (Original unverändert)

Firth Of Thames - Neuseeland (Original unverändert)

Auf alle Fälle ein guter Ansatz um von unterwegs etwas an seinen Aufnahmen zu arbeiten, wenn man z.B auf den Bus wartet, mit dem Zug unterwegs ist oder einfach noch zu Hause auf der Couch etwas experminetieren will. Hat man bereits vorher mit den Nik-Filtern gearbeitet, findet man sich auch bei Snapseed relativ schnell zurecht, so dass eine längere Einarbeitung nicht nötig ist.

Jungfer im Grünen (Original unverändert)

Jungfer im Grünen (Original unverändert)

Jungfer im Grünen

Jungfer im Grünen

Über zahlreiche Einstellungen hat man die Möglichkeit, die Bilder so zu verfremden, dass sie mit dem Original nicht mehr viel gemein haben, natürlich kann man aber auch dezenter vorgehen, je nachdem wie die Stimmung gerade ist oder was man als Ergebniss wünscht.

Coromandel - Neuseeland (Original unverändert)

Coromandel - Neuseeland (Original unverändert)

Coromandel - Neuseeland

Coromandel - Neuseeland

Was für mich im Moment eher unschön ist, dass es in Verbindung mit dem iPad 1 nur möglich ist JPGs in verringerter Auflösung zu verarbeiten (bis 6,25 MP), RAW-Daten überhaupt nicht (im Vergleich iPad 2: 16 MP und RAW-Support). Ein wirklicher Nachteil ist es nicht, da dies auch eine höhere Leistung bedingen würde, die das iPad 1 einfach nicht hergibt. Und nur deswegen auf ein iPad 2 umzusteigen ist auch nicht zielführend.

Blütenstand (Original unverändert)

Blütenstand (Original unverändert)

Blütenstand

Blütenstand

Was schon eher nervt ist die Tatsache, dass bei der Bearbeitung alle EXIF-Daten verloren gehen. An dieser Stelle sollte NIK unbedingt etwas unternehmen. Auch bietet das Programm im Moment keine Möglichkeit Sensorstaub auf eine einfache Weise zu entfernen, hier ist noch eine zusätzliche Applikation neben Snapseed nötig.

Kneipe - Prag (Original unverändert)

Kneipe - Prag (Original unverändert)

Kneipe - Prag

Kneipe - Prag

Altes Tor - Prag (Original unverändert)

Altes Tor - Prag (Original unverändert)

Altes Tor - Prag

Altes Tor - Prag

Rolltreppe - Prag (Original unverändert)

Rolltreppe - Prag (Original unverändert)

Rolltreppe - Prag

Rolltreppe - Prag

Strassenszene - Prag (Original unverändert)

Strassenszene - Prag (Original unverändert)

Strassenszene - Prag

Strassenszene - Prag