Wallpaper November 2012

McLean Falls - Neuseeland

McLean Falls – Neuseeland

Jahresende naht, ein beinahe sehr erfolgreiches Jahr hinter mir. Gute Gelegenheit noch etwas Sommerstimmung Nicht-Winterstimmung zu verbreiten, mit einem Bild aus einer im Moment wärmeren Gegend.

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Mein neuer F-Stop Satori EXP

F-Stop

(Foto-) Taschen kann man(n) eigentlich nicht genug haben: Wer rennt schon mit dem Wanderrucksack in der Stadt umher, umgekehrt ist die kleine unauffällige Schultertasche zum Wandern eher ungünstig. Was mir bis jetzt schrecklich fehlte, war eine Fototasche zum Wandern, in der auch Platz für anderes war (Wasser, Essen, Klamotten zum Wechseln). Da wird die Auswahl dann schon verdammt übersichtlich. Mein (kleiner) Rucksack den ich bis jetzt zum Wandern hatte, ist eigentlich nur zum Schutz der Fotoausrüstung ausgelegt. Macht er sehr gut, aber wenn mal eine längere Tour anstand, wurde es schon problematisch.

Lösung? Fand ich durch Zufall auf der Photokina und war begeistert, eine Firma die mir bis zu diesem Zeitpunkt nichts sagte, F-Stop (Link). Ausgesucht und bestellt habe ich mir dann den Satori EXP (Link) mit zwei ICUs (Medium und Large). Der Rucksack an sich bietet Platz für 62l Volumen, die beiden ICU sind die Einsätze die Kamera, Objektive usw. aufnehmen. Zwei Innentaschen habe ich deswegen ausgewählt, da man ja auch unterschiedlich viel mitnehmen will/kann. Der Satori ist im Gegensatz zu einem konventionellen Rucksack mit allen möglichen Zusatzfunktionen aufgemotzt: Riemen, Schlaufen, Reißverschlüsse, Kleine Fächer. Alles sehr praktisch um ihn optimal an den persönlichen Gebrauch anzupassen. Besonders toll finde ich die geschützten Reißverschlüsse (die mit Gummilippen vor Feuchtigkeit geschützt werden) und das Tragegestell. Bei der Tour am letzten Wochenende hatte ich die große Ausrüstung dabei (Kamera mit Hochformatgriff, 2.8/17-35mm, 1.8/50mm, 4.5/70-300mm, 2.8/105, Stativ und jede Menge Kleinkram) und alles war inklusive Brotzeit und ein paar Klamotten wunderbar bequem zu tragen. Optimal auch, dass der Rucksack nicht an der Rückseite geöffnet wird, sondern an der zum Rücken liegenden Seite. Hat den Vorteil, dass der Rucksack mit geschlossenem Hüftgurt nach vorne gedreht werden kann und man dann an die Fotoausrüstung kommt. Klar, den Rucksack abzunehmen und dann an die Kamera zu kommen geht auch. Sollte die Tasche dreckig werden, lässt sie sich relativ gut wieder säubern.

Würde ich etwas verbessern? Die Rückenpolsterung könnte etwas weicher gepolstert sein, direkt auf dem T-Shirt zu tragen ist etwas unangenehm, mit Wanderjacke ist es ok. Ansonsten gibt es nichts, das negativ auffallen würde.

Fotos zum Rucksack gibt´s heute keine, da gibt es jede Menge auf der F-Stop-Seite. Man muss das Rad ja nicht jedes Mal neu erfinden. Zu kaufen gibt es die Teile meines Wissens in Deutschland in keinem Geschäft, man bestellt direkt über die Internetseite. Hat auch problemlos geklappt, Zollgebühren fielen auch keine an, da die Auslieferung über Rotterdam läuft.

Und nein, F-Stop hat mir für diesen „Test“ nichts gezahlt oder zur Verfügung gestellt, dass er besonders positiv ausfällt. Wäre auch schade, denn so kann ich meine neue Fotografierhilfe ohne schlechtes Gewissen behalten.

Sommerendwanderung (Nachlese)

Ofensteinwand - Deutschland

Ofensteinwand – Deutschland

Eigentlich sollte es ja ein Aufstieg auf den Brünnstein nahe Kiefersfelden werden. Aber manchmal kommt es einfach anders als geplant und so wurde es durch häufige und ausgedehnte Fotostopps eine Klamm- und Talwanderung. Auch nicht weiter tragisch, man muss einfach flexibel sein. Hauptsache an der frischen Luft.

Stoamandl am Gießenbach - Deutschland

Stoamandl am Gießenbach – Deutschland

Gießenbachklamm - Deutschland

Gießenbachklamm – Deutschland

Gießenbachklamm - Deutschland

Gießenbachklamm – Deutschland

Am Gießenbach - Deutschland

Am Gießenbach – Deutschland

Der Wahnsinn geht um

Quelle www.mission-wohntraum.de

Quelle: www.mission-wohntraum.de

Bis jetzt konnte ich diese Seite durch überwiegend von mir erstellten Inhalt irgendwo am Leben erhalten. Mir ist allerdings in den letzten Tagen das Verschwinden einiger guter Blogs aufgefallen und langsam setzt sich bei mir auch eine gewisse Unsicherheit durch. Auf Ein Ostwestfale im Rheinland wurde ich auf das aktuelle Problem aufmerksam, beinhaltet viele Links die einen zum Thema dann weiterführen und (was soll ich sagen) mein grummeln im Bauch ist nicht unbedingt besser geworden. Mal beobachten was daraus wird und gleichzeitig ein wenig überlegen, die eigene Seite zu überarbeiten. Es macht momentan nicht wirklich Spaß …