Links die mir aufgefallen sind … (Juli)

Die Link-Hinweise für den Monat Juli fallen etwas mager aus, aber es steht momentan nicht ausreichend Zeit zur Verfügung, um sich genauer mit der Fülle von guten Seite zu beschäftigen.

  • Fotografie

Ein paar Worte zur Farbtemperatur  (Link)

Was man an einem bewölkten Tag alles machen könnte (Link)

Wie man aus Lightroom heraus eine Web-Gallerie erzeugen kann (Link)

Wunderschöne Langzeitbelichtungen (Link)

  • Zum Zurücklehnen

Bewegende Momente festgehalten  (Link)

„Bin für jeden Dreck zu haben“ (Link)

Bernd Hoffmeier war in Wales (Link)

  • Zum Nachdenken

Ein paar Hinweise zum Thema Urlaub  (Link)

Wieder etwas das unterschätzt wird (Link)

Die Welt in der wir leben (Link)

Wallpaper Juli 2012

Wharariki Beach - Neuseeland

Wharariki Beach – Neuseeland

Passend zur aktuellen Jahreszeit der Bildschirmhintergrund für den Monat Juli: Sommer, Sonne, Strand, Sand, Badehose, Wasser …

Anleitung zum Herunterladen

Bild anklicken, daraufhin wird eine Seite angezeigt, die nur das Bild enthält. Mit dem Mauszeiger über das dargestellte Bild gehen, rechte Maustaste drücken, dann Grafik speichern unter … wählen und lokal auf den Computer kopieren. Fertig.

Der Download und die Kopie dieses Bildes ist kostenfrei und nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

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Erweiterung meiner Fotoausrüstung

Routeburn Track - Neuseeland

Routeburn Track – Neuseeland

Im Grunde genommen ist der Umfang meiner Fotoausrüstung nicht zu üppig, wenn man mal von einer oder zwei Festbrennweiten (1.8/50mm und 1.8/85mm) absieht, die ich auch mit einem Zoom abdecken könnte (aber manchmal schlägt einfach dieses Will-Haben-Syndrom durch). Beim letzten größeren Fototrip habe ich mich jedoch viel mit meinen Graufiltern beschäftigt und bei dieser Gelegenheit stieg der Leidensdruck so immens, dass ich mir den Luxus (Definition laut Duden: kostspieliger, verschwenderischer, den normalen Rahmen der Lebenshaltung o. Ä. übersteigender, nicht notwendiger, nur zum Vergnügen betriebener Aufwand; Pracht, verschwenderische Fülle) der Xume-Adapter gönnte.

Auf der Internet-Seite ist auch ein Video zu finden, in dem die Funktionsweise recht gut dargestellt ist, wobei einfach gesagt es sich um einen Halter handelt, der auf das Objektiv geschraubt wird, einen Ring der den Filter aufnimmt und beides zusammen magnetisch zusammengehalten wird. Warum ich mir diese Filterhalter jetzt beschaffte? Bei der Arbeit mit Graufiltern ist ist es je nach Stärke fast nicht mehr möglich zu fokussieren. Ich habe mir deshalb angewöhnt, den Graufilter abzuschrauben, dann zu fokussieren und den Filter wieder auf das Objektiv aufzuschrauben und wenn es eilt geht dafür unnötig viel Zeit verloren. Mit zunehmendem Einsatz nervt es aber recht schnell und die Xume-Adapter bieten eine elegante Möglichkeit das ewige Schrauben zu beenden und ganz nebenbei schone ich die Gewinde von Objektiv, wie auch der Filter. Ein paar Nachteile sollte man sich aber bewusst machen:

  • Die Bestellung erfolgt mangels deutschem Vertrieb direkt in den USA mit entsprechend langer Wartezeit bis zur Lieferung (bei mir 6 Wochen, vermutlich mit einem hohem Anteil beim Deutschen Zoll) und
  • die Vignettierung bei Weitwinkel-Objektiven. Bei mir war dieser Effekt an einem Nikon AF-S 2.8/17-35mm erst bei ca. 22 mm verschwunden (Xume-Adapter und B&W Slim UV Filter), die Stärke der Adapter alleine ist ca. 6 mm.

Punkt 1 habe ich hinter mir bzw. ist ausgestanden und die 100€ (Adapter, Versand und Zoll) für 2 magnetische Halter für das Objektiv und 4 Ringe für Filter der Größe 77 mm sind gut angelegt (Link zum Set). Mit Punkt 2 werde ich leben können, weil ich bei Verwendung der Adapter dann einfach nicht mehr unter 20 mm gehen werde.

Franz Josef Glacier - Neuseeland

Franz Josef Glacier – Neuseeland

Typischer Fototag (an dem nicht alles klappt)

Lindis Pass - Neuseeland

Lindis Pass – Neuseeland

Warum nicht auch mal einen Bericht darüber, wie ein Tag abläuft an dem nicht soviel zusammengeht: Früh aufgestanden als es noch dunkel war, keine Wolken am Himmel und die Wahrscheinlichkeit, dass es ein langweiliger Sonnenaufgang wird sehr hoch. So war es dann auch. Zum Frühstück nur eine Tasse Kaffee, weil das Brot alle war, da mich am Abend davor eine Hungerattacke überraschte. Den ganzen Tag über nicht viel mit Fotografie beschäftigt, daher eher Erinnerungsfotos gemacht. Ausbeute am Abend insgesamt eher mager.

Lupinie - Neuseeland

Lupinie – Neuseeland

Aber auch solche Tage müssen sein, danach ist man wieder viel motivierter, weil es im Urlaub dann auch noch etwas anderes geben sollte als Fotografie. Allerdings werde ich mich zukünftig wieder mehr der „ruhigen“ Fotografie widmen, als mit aller Gewalt auch noch Serien zu schießen. Das kleine Video entstand auf dem Weg zum Lindis Pass aus mehr als 2500 Einzelaufnahmen. Bin ich damit zufrieden? Eigentlich nicht, da gäbe es noch genügend Verbesserungspotential.

Fahrt von Omarama zum Lindis Pass und zurück (Music by grapes)