Die Auszeit rückt näher …

Ticket

… und damit auch wieder das Drama um die Frage „was nehme ich denn alles mit ohne mir einen Bruch zu heben“. Aber bis jetzt haben sich solche Dinge noch immer lösen lassen.

An Klamotten lasse ich meinen Anzug und die schönen Lederhalbschuhe zuhause und werde mich auf T-Shirts und warme Pullover beschränken, also eher die sportive (und vor allen Dingen wasserdichte) Kleidung. Und obwohl ich einen richtig sexy Poncho habe den ich einpacke, hoffe ich insgeheim doch, dass ich ihn nicht brauche bzw. es mir nicht so geht wie diesem Kollegen (ok, da hilft auch kein Poncho mehr):

Nikon

Bei der Kameraausrüstung werde ich mich auf den kleinen Umfang beschränken, d.h. Kameragehäuse, 50mm-, 17-35mm- und 70-300mm-Objektiv, die zugehörigen Gegenlichtblenden, einen schmalen Zwischenring, Speicherkarten, eine handvoll Filter, das leichte Carbon Stativ (weil ich alt und gebrechlich werde). Kein Aufsteckblitz und kein Hochformathandgriff, obwohl mein Vorhaben ist, mich möglichst viel mit dem Fotografieren zu beschäftigen.

Der eine oder andere notwendige Krimskrams wird den Rest des Koffers füllen und ich bleibe dann hoffentlich unter 20kg obwohl eigentlich 30kg erlaubt wären, aber die wollen auch erst mal durch die Gegend gewuchtet werden.

Das Smartphone wurde noch mit ein paar wichtigen Photo-Apps betankt, damit ich mich auch im Gelände schnell zurechtfinde: Locus Pro (Handy-Navigations-App die OpenStreetMaps verarbeitet), The Photographer’s Ephemeris (Anzeige von Sonnenaufgangs/-untergangszeiten bzw. Mondaufgangs/-untergangszeiten mit Anzeige der entsprechenden Himmelsrichtung), DOF Calculator (Berechnung der Schärfentiefe), ND Filter Calc (Berechnung der Belichtungswerte bei Verwendung von Graufiltern), Photo Tools (So eine Art Schweizer Messer für den Fotografen), Quick Quake (Bestätigung warum das Bett tatsächlich wackelt) und Tide Plan NZ (Bestimmung der Gezeiten für die größten Küstenstädte in Neuseeland).

Für den Fall, dass die im Auto eingebaute Anlage keinen Empfang hat, gibt es eine Backup-Lösung in Form von 2 CD´s, mit Mucke, die ich vermutlich nach dem Urlaub nicht mehr hören kann, weil ich wohl in Gegenden bin, die noch niemals Empfang hatten:

CD 01 von 02

CD 01 von 02

CD 02 von 02

CD 02 von 02

Und ganz am Schluss, wenn ich am Flugschalter stehe, werde ich trotzdem das Gefühl haben, wieder irgend etwas Wichtiges vergessen zu haben … Aber, ist das schlimm? Nö, ist ja Urlaub, es stellt sich heraus, dass die Sorgen unbegründet waren und es wird bestimmt (wie jeder Urlaub) unvergesslich im positiven Sinne. Er hat leider nicht mehr auf die CDs gepasst:

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