… als Motive aus Neuseeland (wenigstens für dieses eine Mal), wie z.B. Frankfurt/Main. In Verbindung mit einer Nicht-Urlaubsreise. Und weil es nicht als Urlaubstrip bzw. Freizeitaufenthalt geplant war, hatte ich natürlich auf keine Fotoausrüstung dabei. Die beste Kamera ist ja immer die, die man dabei hat, in diesem Fall ein Smartphone (Samsung i8150, Weiterbearbeitung mit Nik Snapseed), wobei die Erwartungen an die Ergebnisse nicht sonderlich hoch waren. Überrascht war ich dann jedoch trotzdem von den Bildern und ich mache mir schon mal Gedanken darüber, wo die Fototechnik-Eigenschaften der Smartphones wohl in 2-3 Jahren sind.
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Neuseeland 2012 – Nachtrag
Der Kaffee ist noch warm, draussen ist es im Moment sehr kalt. Tageszeitung gibt es heute keine und in den Nachrichten ist auch nicht viel, was meine Aufmerksamkeit benötigt. Und nachdem ich noch kein einziges SW-Bild von dieser Reise erstellt habe, liefere ich das jetzt nach. Kann mich aber nicht so recht entscheiden, was mir besser zusagt.
Neuseeland 2012 – Letzter Abschnitt (Wellington – Auckland)
Die letzten Tage könnte man unter dem Motto “kurze schnelle Schritte” zusammenfassen, zumindest für die Fahrtage von Wellington nach Auckland. So trat auch die Fotografie etwas in den Hintergrund und die Erholung bekam etwas mehr Spielraum.
Neuseeland 2012 – Zwischen den Inseln
Neuseeland 2012 – Dritter Abschnitt (Te Anau – Picton)
Picton, neben der Zahncremetube (die schon zur Hälfte geleert ist) ein Indikator dafür, dass ein Grossteil der Reise vorbei ist, letzter Tag auf der Südinsel. Aber es stehen ja noch ein paar interessante (und vor allen Dingen spätsommerliche) Tage auf der Nordinsel an.
Neuseeland 2012 – Ausnahmezustand
Neuseeland 2012 – Kurzes Intermezzo …
Neuseeland 2012 – Kurzes Intermezzo …
Neuseeland 2012 – Zweiter Abschnitt (Oamaru – Te Anau)
Wenn man hörte, was es in diesem Sommer in Neuseeland geregnet hat, kann ich mich doch glücklich schätzen, bis jetzt von grösseren (bzw. überhaupt) Niederschlägen verschont geblieben zu sein. Die nächsten Tage soll es etwas schlechter werden, kann aber dann dazu genutzt werden, das Equipment mal wieder auf Vordermann zu bringen und einen Gang zurückzuschalten. Das frühe Aufstehen hat sich fototechnisch bis jetzt nicht ausgezahlt, meine Motivation ist aber noch so gut, um das eine Bild zu machen, um das frühe Aufstehen, das bis jetzt umsonst war, vergessen zu machen. Ansonsten fällt mir jetzt nicht recht viel mitteilenswertes ein. Muss auch nicht sein, oder?
Neuseeland 2012 – Erster Abschnitt (Christchurch – Oamaru)
Reisen bildet einfach und auf solche Art von Bildung sollte man nicht verzichten. Steward: Fish or chicken? Deutscher Rentner: Kän ei häv vegetarian fuud? S: Fish or chicken? DR: No, yu dond underständ, kän ei häv vegetarian fuhd? Auf der einen Seite Bewunderung für den Mut der älteren Generation in die grosse weite Welt zu reisen, auf der anderen Seite kleine witzige Episoden. So wird dann auch etwas Unterhaltung abseits des Onboard-Entertainment-System geboten, das den Flug etwas angenehmer gestaltet.
Die Auszeit rückt näher …

… und damit auch wieder das Drama um die Frage “was nehme ich denn alles mit ohne mir einen Bruch zu heben”. Aber bis jetzt haben sich solche Dinge noch immer lösen lassen.
Im Hafen (1)
Es gibt bestimmte Punkte, die man immer sehr gerne unterwegs ansteuert. Bei mir sind dies meist irgendwelche Aussichtspunkte, Orte an denen Leuchttürme stehen und Häfen in Küstenstädten. Sind die Punkte, die Leute wie ich (die hunderte Kilometer vom nächsten Strand entfernt wohnen), vermutlich automatisch suchen.
Bend To Squares
Wochen vergehen, bis man mal wieder die Kamera in die Hand nimmt und nach genauso langer Zeit, setzt dann nach der Dürre der große Regen und Sturm ein. Vielleicht sind die Umstände bei der nächsten Gelegenheit etwas besser um heuer noch ein paar Bilder zu machen. Ein paar Tage haben wir noch …
Kurzes Intermezzo … (analoge Fotografie)
Manchmal, wenn man Zeit hat, kommen einem längst vergangene Momente in den Sinn (mir zumindest). Bei mir war es in dieser Woche dieses Bild von einer Landschaft in den USA. Kurzer Blick in die Bildverwaltung und den Kleinbild-Scanner angeschmissen. Aufgenommen wurde das Bild noch mit einer Nikon F100 und einem 2.8/28-70mm auf Fuji Velvia.
Photowalk – Prag (Tschechien)
Private Photowalk – Heidelberg
Exploring Germany with my camera, touring another city. Today some impressions of Heidelberg.
Private Photowalk – Wuerzburg
Article In “360° Neuseeland”

360° Neuseeland 03/2011
The latest issue of the 360° Neuseeland magazine (03/2011) includes a 6-page article with text and images (both by nobsta
) about the Lake Sylvester Track, a one day walk west of Motueka (South Island – New Zealand) in the Kahurangi National Park.
Aotearoa – Freitag (Die Woche im Rückblick)
Die letzten Tage waren dann doch noch ziemlich anstrengend, die wenigen Dinge die ich mir vorgenommen hatte wollte ich unbedingt noch machen: Tour im Tongariro Nationalpark, ein paar schöne Bilder in New Plymouth. Ersteres hat nicht geklappt, es lag einfach noch zu viel Schnee und für eine Hochgebirgstour unter solchen Bedingungen, hatte ich die Ausrüstung einfach nicht dabei. New Plymouth und Taranaki: Na ja …
Mit den Sonnenaufgängen hatte ich durch die Bank Pech, das frühe Aufstehen hat sich nicht ausgezahlt. Ebenso die Sonnenuntergänge: Auch wenn es den ganzen Tag über Wolken gab, waren die meist zum Abend hin alle weg und der stahlblaue Himmel hat bei diesen Gelegenheiten wenig zu bieten. Oder es gab so viele Wolken, daß die Sonne gar keine Chance hatte sich zu zeigen. Aber Unzufriedenheit wäre fehl am Platz.
Das soll´s dann für den Moment von dieser Reise gewesen sein. Der Flieger steht schon in Reichweite, der letzte Cappuccino mit dem letzten (Blueberry) Muffin von den letzten Dollars steht am Tisch und ich werde jetzt ausreichend Zeit haben, mir über die nähere Zukunft Gedanken zu machen. Fest steht allerdings jetzt schon, daß die Fotografie in der nächsten Zeit nur eine untergeordnete Rolle spielen wird, es stehen andere wichtige Dinge an und dies betrifft dann auch Einträge auf diesem Blog. Sicher werde ich mich mit den in den letzten drei Wochen gemachten Aufnahmen beschäftigen, sie wollen gesichtet, sortiert, verschlagwortet, archiviert usw. werden. Allerdings werde ich dies vermutlich im stillen Kämmerchen machen.
Was bleibt am Ende des Tages: Ich gönne es jedem, der hier mal ein paar Wochen verbringen kann. Insgesamt doch eine schöne Zeit. Und was ich an dieser Stelle auch mal schreiben will, daß ich mich über die netten und manchmal auch kritischen Rückmeldungen bedanken will. Für mich ein Zeichen, daß man doch ein wenig Beachtung findet.
… Cheers …




















































